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„Ausbildung sichert Zukunftsfähigkeit“

Radevormwald, 6. August 2020. „Die Corona-Pandemie hat nichts daran geändert, dass wir weiterhin der Ausbildung einen hohen Stellenwert zumessen“, sagt Annabelle Rothe, die beim Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) die Ausbildungsabteilung leitet. „Denn eine fundierte und breit angelegte Ausbildung trägt zur Sicherung unserer Zukunftsfähigkeit bei und ist der beste Hebel gegen den angesichts der demografischen Entwicklung unausweichlichen Mangel an Fachkräften. Schließlich ist ein Technologieunternehmen wie Gira, das technisch anspruchsvolle Produkte und digitale Lösungen entwickelt und fertigt, unbedingt auf hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angewiesen.“
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Ausgezeichnete Lösungen

Radevormwald, 30. Juli 2020. „Zukunftweisende Innovationen, die nachhaltig Wirkung zeigen und für den Nutzer einen Mehrwert bieten“, will der renommierte Rat für Formgebung nach eigenem Bekunden mit dem von ihm ausgelobten „German Innovation Award“ auszeichnen. Rund 700 Einreichungen in 40 Kategorien wetteiferten in diesem Jahr um den Preis, der 2020 zum dritten Mal ausgelobt worden ist. Gleich zwei Neuheiten des Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) aus Radevormwald, die erst in diesem Frühjahr auf den Markt gekommen waren, überzeugten dabei die sechsköpfige Expertenjury: Sie hat den neuen Gira Tastsensor 4 und der Präsenzmelder Gira Cube in der Kategorie „Building & Elements – Gebäude & Elemente“ zu „Winnern“ gekürt.
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Zwischen 1960 und 2020 63 Auszeichnungen für die „gute Industrieform“

Radevormwald, 25. Mai 2020. „Das Giersiepen-Programm ist neben seiner Zweckmäßigkeit ein Meisterstück der Formgestaltung.“ Mit erkennbarem Stolz verwies Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) aus Radevormwald Anfang der 1960er Jahre in seinem Produktkatalog auf das gelungene Design seines damals gerade auf den Markt gebrachten Baukasten-Systems. Berufen konnte man sich dabei auf „die Zulassung zur Sonderschau ‚die gute Industrieform’ während der Industriemesse 1960 in Hannover“. Tatsächlich galt die Beteiligung an dieser Design-Ausstellung auf Europas wichtigster Industrieschau, über die eine Jury entschied, als besondere Auszeichnung. Offiziell steht sie in einer Reihe mit den international renommierten „iF Awards“ – so inzwischen die Bezeichnung –, die das International Forum Design mit Sitz in der niedersächsischen Landeshauptstadt seit 1954 alljährlich für herausragende Designleistungen vergibt. Vor 60 Jahren hatte der Mittelständler aus dem Bergischen Land das Preisgericht von der Funktionalität und Formgebung des Lichtsignals und des Lichtdrückers aus seinem neuen Baukasten-Programm überzeugt und damit seine ersten „iF Awards“ gewonnen.
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Gira erweitert Serviceleistungen für Betriebe des Elektrofachhandwerks

Radevormwald, 24. April 2020. Neun von zehn Handwerksbetrieben in Deutschland sehen nach einer Umfrage des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) von Ende März ihr Geschäft von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen. 77 Prozent berichten von Umsatzrückgängen, 55 Prozent von stornierten Aufträgen. Ein gutes Drittel beklagt fehlendes Personal infolge der Verbreitung des Virus, 31 Prozent ausbleibendes Material sowie Lieferengpässe bei Betriebsmitteln, Komponenten und Vorprodukten.
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„Toller Akt der Solidarität“

Radevormwald, 15. April 2020. Zurzeit bekommt der Gastronom Paul Clemens jeden Tag zahlreiche E-Mails von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) aus Radevormwald. „Mit viel Lob und Dank“, erzählt der geschäftsführende Gesellschafter der Team Gastronomie GmbH aus Remscheid. „Denn seit mehr als drei Wochen haben wir die Verpflegung der Gira Beschäftigten an beiden Standorten des Unternehmens übernommen.“ Seither beliefern Paul Clemens und seine vier Geschäftsführungskollegen – alle fünf gelernte Köche –, unterstützt von vier Auszubildenden, die mittelständische Technologiefirma drei Mal am Tag mit frischen Mahlzeiten. „450 bis 500 Essen geben wir täglich aus, sodass Früh- und Spätschicht versorgt sind“, erklärt Paul Clemens. „Alles Kaltgerichte, mit Fleisch oder vegetarisch, inklusive Einwegbesteck und natürlich komplett sicher verpackt, sodass die Gira Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sie problemlos mitnehmen und an ihrem Arbeitsplatz verzehren können.“ Für die Speisen müssen die Beschäftigten nichts bezahlen; sämtliche Kosten trägt das Familienunternehmen.
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„Gira 2030: Marke. Zukunft. Impulse“

Radevormwald, 16. März 2020. Die Haus- und Gebäudetechnik-Branche ist in einem tiefgreifenden Wandel begriffen. Dazu tragen zum einen die überaus dynamische technologische Entwicklung und die damit einhergehende zunehmende Digitalisierung nahezu aller Lebensbereiche bei. „Gebäude werden durch die wachsende digitale Vernetzung und den breiten Einsatz von Sensorik intelligenter“, erläutert Torben Bayer, Leiter Markenentwicklung und Marketing beim Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de). „Das Internet der Dinge und die künstliche Intelligenz gewinnen stark an Bedeutung für die vernetzte Steuerung smarter Gebäude. Wenn wir in zehn Jahren bei Gira unser 125-jähriges Unternehmensjubiläum feiern, werden sie ganz sicher fester Bestandteil der Architektur sein, auf das keiner in unserem Wohn- und Arbeitsumfeld mehr verzichten möchte.“
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„Oft kopiert, nie erreicht“

Radevormwald, 22. Januar 2020. Gemeinsam mit den Partnern Artemide (Beleuchtung), Cor (Möbel), Dornbracht (Bad- und Küchenarmaturen), Hewi (Baubeschläge und Sanitär), Thonet (Möbel), USM Haller (Möbel) und Walter Knoll (Möbel) hat der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) im Januar 2020 eine groß angelegte Kampagne für Original-Produkte und gegen Plagiate gestartet. Anlässlich der internationalen Möbelmesse „imm cologne“, die Mitte des Monats in Köln stattfand, ist diese Allianz führender Marken der Möbel- und Einrichtungsindustrie in die Offensive gegangen, um Fachwelt und Öffentlichkeit gleichermaßen für den Wert echter Design-Originale zu sensibilisieren. „In unserer digitalen, schnelllebigen Zeit braucht es Konstanten in unserem unmittelbaren Lebensumfeld. Echte Design-Originale sind unvergänglich und haben einen hohen Wert – für jeden in seinem Wohn- und Arbeitsumfeld, aber auch für unsere Wirtschaft“, erklärt Torben Bayer, bei Gira Leiter Markenentwicklung und Marketing. Angesichts der Vielzahl von Nachahmerprodukten und Kopien wolle man deutlich machen, was wirkliche Original-Produkte ausmache. „Wir wollen zeigen, was Originale unverwechselbar macht, wie sie gegenüber kurzlebigen Trends Stand halten und was sie von den zahllosen Fälschungen unterscheidet“, so Torben Bayer.
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Eine schöne Bescherung

Radevormwald, 23. Dezember 2019. Strahlende Gesichter, leuchtende Augen – groß war die Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenheims Radevormwald, als kurz vor Weihnachten Auszubildende des heimischen Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) bunt verpackte Pakete überreichten. Die Verteilaktion fand im Rahmen des „Gira Weihnachtswunders“ statt, das der Nachwuchs des Bergischen Mittelständlers in diesem Jahr bereits zum fünften Mal organisiert hat. „Wir möchten Menschen in der Nachbarschaft unseres Unternehmens, denen es nicht so gut geht und die das Weihnachtsfest nicht im Kreis von Familie und Freunden verbringen können, auf diese Weise eine kleine Freude machen“, erläutert der angehende Industriekaufmann Felix Schmidt, der Mitglied des Organisationsteams ist. Neben den Seniorinnen und Senioren in Radevormwald bedachten die Gira „Azubis“ 2019 die Evangelische Jugendhilfe Bergisches Land und das Jugend- und Sozialwerk Gotteshütte e.V. mit kleinen Geschenken.
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„Super-Azubis 2019“

Radevormwald, 13. Dezember 2019. Wie schon im letzten Jahr konnten sich auch 2019 zwei Auszubildende des Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald über ihre Auszeichnung als Ausbildungsbeste durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Oberberg freuen. Die Industriekaufleute Karoline Riedel und Philip Göbbel nahmen im Rahmen der feierlichen Bestenehrung in Gummersbach aus den Händen von IHK-Vizepräsident Michael Pfeiffer und des Leiters der IHK-Geschäftsstelle Oberberg, Michael Sallmann, ihre Ehrenurkunden entgegen. „Sie sind die Super-Azubis 2019 in Ihrem Beruf und Sie haben eine hervorragende Leistung erbracht“, lobte IHK-Vizepräsident Pfeiffer die 71 Prüfungsbesten des Oberbergischen Kreises. „Mit Ihren herausragenden Ergebnissen haben Sie nun die besten Chancen auf einen erfolgreichen Start ins Berufsleben – und eine erstklassige Basis für eine Karriere.“
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Langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt

Radevormwald, 6. Dezember 2019. Der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald hat in einer eigenen Feierstunde langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geehrt. „Es ist bei Gira gute Tradition, am Ende eines Jahres den Kolleginnen und Kollegen, die in den vergangenen zwölf Monaten ihre 25- oder 40-jährige Betriebszugehörigkeit begehen konnten, ein besonderes Dankeschön auszusprechen. Denn dieses hohe Maß an Loyalität und Engagement sind heute beileibe keine Selbstverständlichkeit mehr“, betont Alexandra Ptock, Personalleiterin beim Bergischen Mittelständler. „Produzierende Technologieunternehmen wie Gira profitieren davon, wenn Erfahrung, Wissen und Know-how über lange Jahre hinweg im Betrieb verbleiben.“
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Kinderbetreuung als Wettbewerbsvorteil

Radevormwald, 15. November 2019. „Im Wettbewerb um die Talente und hochqualifizierten Fachkräfte ist unsere Kindertagesstätte ein dickes Pfund, mit dem wir auf dem Arbeitsmarkt wuchern können“, ist sich Lisa Kotthaus sicher. Die Personalmanagerin ist beim familiengeführten Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald unter anderem für das Themenfeld „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ zuständig. Im Herbst 2014 hatte das mittelständische Technologieunternehmen unmittelbar an der Firmenzentrale die Gira Kita eröffnet – in einem schmucken Neubau. Jetzt haben Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Erzieher vom Betreiber Kita|Concept im Rahmen des alljährlichen Laternenfests den fünften Geburtstag der Einrichtung in Anwesenheit von Gira Geschäftsführer Steffen Zimmermann gefeiert. „Hier zeigt sich, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richtiggehend stolz darauf sind, dass das Unternehmen diese Kinderbetreuung anbietet“, ist Personalerin Kotthaus überzeugt. „Mit unserer Kita unterscheiden wir uns von den meisten mittelständischen, aber auch vielen größeren Unternehmen.“
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Zeitzeugen und Dokumente gesucht

Radevormwald, 24. Oktober 2019. 1919 begann Erich Giersiepen im väterlichen Betrieb seine, wie es damals noch hieß, Lehre zum Werkzeugmacher. Er gilt damit als erster Auszubildender beim Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald. Ihm folgten zahlreiche junge Menschen nach, die in den letzten 100 Jahren beim Bergischen Mittelständler ins Berufsleben gestartet sind. „Mehr als 1.000 Auszubildende dürften es in jedem Fall gewesen sein“, schätzt Julia Kneiphoff-Nünnerich, die seit Juni 2019 das umfangreiche Gira Unternehmensarchiv betreut. „Derzeit liegen verlässliche Zahlen zur Ausbildung bei Gira erst ab 1986 vor. Seither haben wir 619 Auszubildende in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen gezählt – übrigens auch im Lehrberuf von Erich Giersiepen, in dem wir unter der veränderten Bezeichnung Werkzeugmechaniker bis heute ausbilden.“ Denn damals wie heute sind beim Technologieunternehmen aus dem Bergischen Land aufgrund seiner hohen Fertigungstiefe Spezialistinnen und Spezialisten gefragt, die in der Lage sind, die benötigten, häufig sehr komplexen Werkzeuge für die Produktion zu konstruieren.
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Erfolgreiche Partnerschaft zwischen Start-up und Traditionsunternehmen

Radevormwald/Berlin, 13. September 2019. Anlässlich der an diesem Mittwoch zu Ende gegangenen IFA Berlin, die nach eigenen Angaben als „weltweit führende Messe für Consumer Electronics und Home Aplliances“ gilt, hat das Berliner Start-up Senic (www.senic.com) seinen smarten Schalter „Friends of Hue“ auf den Markt gebracht. Entwickelt hat das junge Technologieunternehmen den kabel- und batterielosen Schalter, mit dem sich alle Smarthome-Geräte aus der Philips-Hue-Welt digital per Knopfdruck steuern lassen, gemeinsam mit dem Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) mit Stammsitz in Radevormwald. Der smarte Schalter, der auch mit dem Apple Homekit kompatibel ist, ist schon das zweite Produkt, das aus der Anfang 2018 gestarteten Kooperation zwischen dem Start-up und dem 1905 gegründeten Mittelständler aus dem Bergischen Land hervorgeht. Ende letzten Jahres war bereits der Sonos-Schalter „nuimo click“ auf den Markt gekommen. Gira ist 2018 eine Minderheitsbeteiligung an Senic eingegangen.
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Attraktive Arbeitgeber

Radevormwald, 10. September 2019. „Viele Hundertmillionen Gebäude weltweit werden moderne, vernetzte, smarte Nervensysteme bekommen“, sagt Dirk Giersiepen, geschäftsführender Gesellschafter beim familiengeführten Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de). „Uns bei Gira macht es große Freude, diese Technologien so einzusetzen, dass daraus wirklich smarte Produkte werden. Für diesen Zukunftsmarkt suchen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich von unserer Kernaufgabe begeistern und faszinieren lassen.“ Im Wettbewerb um begeisterungsfähige Talente und Profis öffnet der Technologiemittelständler aus Radevormwald am 29. November 2019 die Tore seines neuen, Ende 2018 eingeweihten Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums für Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger und „Professionals“ zum „Karrieretag Familienunternehmen“. Rund 650 ausgewählte Nachwuchskräfte treffen bei dieser besonderen, zwei Mal im Jahr stattfindenden Recruiting- und Kontakt-Messe auf Entscheider und Personalverantwortliche aus 50 Unternehmen. Der Event, initiiert von der Stiftung Familienunternehmen und vom Entrepreneurs Club, bietet sowohl für Unternehmen als auch Bewerberinnen und Bewerber eine ideale Plattform, um sich zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und sich über berufliche Perspektiven auszutauschen. Neben Gira werden unter anderem Hilti, Jägermeister, Schüco und Vaillant bei der 24. Auflage des Job-Forums Präsenz zeigen. Vielfältige Karrieremöglichkeiten Der stets große Andrang zu dieser Veranstaltung zeigt, dass Familienunternehmen in Deutschland im Wettstreit um die Talente gute Karten haben. Bei den Fach- und Führungskräften von morgen können sie damit punkten, dass sie vielfach seit Jahrzehnten erfolgreich in ihrem jeweiligen Markt sind und häufig überdies zu den Weltbesten ihrer Branche gehören. Zudem gelten sie dank hoher Eigenkapitalquote als wirtschaftlich unabhängig. „Noch haben wir keine Schwierigkeiten, offene Stellen mit qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern zu besetzen“, bestätigt Marita Kraft, Business Partnerin im Personalbereich von Gira.
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Über den Tellerrand hinausschauen

Radevormwald, 23. August 2019. Knapp 58.000 Ausbildungsplätze konnten im vergangenen Jahr – so der Berufsbildungsbericht 2019 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung – nicht besetzt werden. Mehr als verdreifacht hat sich diese Zahl seit 2009, auch weil die Zahl der Schulabgängerinnen und -abgänger im selben Zeitraum um rund 120.000 gesunken ist. „Bislang haben wir keine Schwierigkeiten, qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten für eine Ausbildung bei uns zu gewinnen“, sagt Annabelle Rothe, beim Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) Leiterin der kaufmännischen Ausbildung. „Wir tun auch einiges, um als Ausbildungsbetrieb attraktiv zu bleiben. Aus diesem Grund überarbeiten wir gerade wieder unser Ausbildungskonzept, um es an die Anforderungen der Generation von morgen, an die sich wandelnde Arbeitswelt und neue Lerninhalte anzupassen. Aber natürlich berücksichtigen wir dabei auch die Bedürfnisse des Unternehmens.“
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Unterstützung für das „HüKiDo“

Radevormwald/Hückeswagen, 31. Juli 2019. „Als Kind hätte ich mich sehr gefreut, wenn es schon damals so ein tolles Angebot wie das Kinderdorf Hückeswagen gegeben hätte.“ Carolin Biesenbach, beim Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) Auszubildende im zweiten Ausbildungsjahr, ist ganz begeistert vom „HüKiDo“, wie die zweiwöchige Ferienbetreuung für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren liebevoll abgekürzt wird. Die angehende Industriekauffrau gehört zu einer Gruppe von insgesamt vier Nachwuchskräften des Technologieunternehmens aus Radevormwald, die in diesem Jahr das Kinderdorf an zwei Tagen als Betreuerin und Betreuer unterstützt haben. Bereits 2018 hatten sich Gira Auszubildende in dem einzigartigen Ferien-Projekt engagiert. Denn es gehört beim familiengeführten Mittelständler seit langem zum Ausbildungskonzept, das soziale Engagement seines Nachwuchses und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zu fördern. Dementsprechend hat Gira auch dieses Jahr wieder die eine Helferin und drei Helfer für den Einsatz in Hückeswagen abgestellt.
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Gemeinsam an innovativen Lösungen arbeiten

Radevormwald, 18. Juni 2019. „Die zunehmende Digitalisierung der Gebäudesteuerung hat es zwangsläufig mit sich gebracht, dass neben der Geräte-Hardware die Erarbeitung von Steuerungssoftware ein zweiter wichtiger Schwerpunkt unserer Produktentwicklung geworden ist“, erklärt Daniel Albuschat. Der IT-Experte weiß genau, wovon er spricht, ist er doch seit 14 Jahren in der Softwareentwicklung zu Hause – seit Juni 2016 als Software-Architekt im Bereich „Digitale Plattformen“ für den mittelständischen Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) mit Stammsitz in Radevormwald. In dieser Funktion hat er jetzt zusammen mit sechs Kollegen den ersten Gira Hackathon veranstaltet. Das Kunstwort „Hackathon“ – eine Kombination aus „Hack“ und „Marathon“ – bezeichnet einen Event, bei dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit unterschiedlicher IT-Expertise gemeinsam an Softwareprodukten arbeiten. Apple beispielsweise führt regelmäßig solche kollaborativen Veranstaltungen durch, um dort neue Apps entwickeln zu lassen.
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Gira stattet „Wohnglück Smarthaus“ aus

Radevormwald, 27. Mai 2019. Hohe Wohnqualität, komfortables Leben auf kleinstem Raum, umweltverträgliches Bauen und intelligent vernetzte Haustechnik – wie sich all dies zusammen erreichen lässt, zeigt das „Smarthaus“ der Bausparkasse Schwäbisch Hall: live und zum Anfassen auf einer Tour bis Mitte Oktober 2019 durch 17 deutsche Städte. Auf der Deutschlandtournee mit dabei ist auch der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) aus Radevormwald. Das Technologieunternehmen aus dem Bergischen Land hat das gerade einmal 27 Quadratmeter große, mobile Haus mit digitaler „Smart Home“- und Sicherheitstechnologie ausgestattet. „Wir haben im ‚Smarthaus’ vom Schalter über die Türkommunikation und Sicherheitssysteme bis hin zur datensicheren, digitalen Steuerung von Licht, Heizung, Dachflächenfenstern, Jalousien und Unterhaltungselektronik die gesamte Bandbreite unseres Produktangebots im Einsatz. Für uns ist dies eine hervorragende Gelegenheit, den Endverbraucherinnen und Endverbrauchern hierzulande die Leistungsstärke ‚Made in Germany’ unserer Lösungen für modernes Wohnen praktisch zu demonstrieren“, freut sich Torben Bayer, bei Gira Leiter Markenentwicklung und Marketing. Auf den 17 Stationen der Deutschlandtour werden Partner des familiengeführten Mittelständlers aus Handel und Handwerk Interessierte rund um die Möglichkeiten smarten Wohnens informieren. „Es besteht sogar die Möglichkeit, an einigen Standorten ein Probewohnen zu vereinbaren. Besser und realitätsnäher lassen sich aktuelle Wohntrends nicht vermitteln“, zeigt sich Torben Bayer überzeugt.
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Auszeichnung für hohe Designqualität

Radevormwald, 26. April 2019. Gleich zwei Produkte des Gebäudetechnikspezialisten Gira (www.gira.de) mit Stammsitz in Radevormwald erhalten dieses Jahr einen „Red Dot Award“. Die internationale Jury aus 40 Expertinnen und Experten für die „gute Form“ erkannte die renommierte Auszeichnung dem „Gira System 3000“ und der „Gira Wohnungsstation Video AP 7“ zu. Nach Auskunft des Designzentrums Nordrhein-Westfalen, das den Wettbewerb und seine Vorläufer seit 1955 ausrichtet, geht der „Red Dot Award“ nur an solche Lösungen, die „durch ihre herausragende Gestaltungsqualität überzeugen“ und „Ausblicke auf künftige Entwicklungen“ geben. Dabei bewerten die Jurorinnen und Juroren nicht allein die Form eines Produkts. Ebenso wichtig sind ihnen dessen Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Langlebigkeit, ökologische Verträglichkeit, Selbsterklärungsqualität und emotionaler bzw. symbolischer Gehalt. Insgesamt hatten sich mehr als 5.500 Einreichungen aus 55 Ländern in 48 Kategorien 2019 um den „Roten Punkt“ aus Essen beworben. Die Preisverleihung findet am 8. Juli 2019 im Aalto-Theater in Essen statt.
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„Made in Germany – Made by Vielfalt“

Radevormwald, 26. März 2019. Der Gebäudetechnikspezialist Gira (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald setzt seit seiner Gründung im Sommer 1905 konsequent auf Innovationen und Qualität „Made in Germany“. Gerade erst hat das mittelständische Technologieunternehmen an seinem Standort im Bergischen Land ein neues, 30.000 Quadratmeter großes Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrum in Betrieb genommen. Dies ergebe Sinn – so Dirk Giersiepen, der geschäftsführende Gesellschafter des familiengeführten Mittelständlers –, „weil es uns gemeinsam mit unseren vielen tollen, loyalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer wieder aufs Neue gelingt, hier wirtschaftlich erfolgreich unsere Leistungen zu erbringen.“ Tatsächlich sind das Engagement, die Verlässlichkeit, das Know-how und die Kreativität der Beschäftigten für den Anbieter intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung einer der Erfolgsfaktoren im internationalen Wettbewerb.
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„Gira möchte Nachwuchskräfte dauerhaft an das Unternehmen binden“

Radevormwald, 14. März 2019. „Seit genau 100 Jahren bilden wir junge Menschen mit dem Ziel aus, sie – Engagement und gute Leistungen vorausgesetzt – auch über die Ausbildung hinaus für Gira zu begeistern und dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Dies war bei unserem ersten Auszubildenden Erich Giersiepen der Fall, der 1919 seine Lehre zum Werkzeugmacher hier startete. Es gilt unverändert genauso für unsere neun Auszubildenden, die Anfang dieses Jahres ihre Ausbildung in drei Berufen mit Erfolg abgeschlossen haben“, erklärte Christian Feltgen, Mitglied der Geschäftsführung der Gira GmbH & Co. KG (www.gira.de). In einer eigenen Feierstunde sprachen die Geschäftsführer des Gebäudetechnikspezialisten am vergangenen Montag den „frisch gebackenen“ Industriekaufleuten Philip Göbbel, Dario Hudr, Elmedin Tairi, Saranda Tairi, Miriam Victoria Theiß und Karoline Riedel, der Kauffrau für Büromanagement Karina Wittmer sowie den Mechatronikern Darius Eckhoff und Jonathan Gottschalk ihre Anerkennung aus. „Wir gratulieren Ihnen vielmals zu den hervorragenden Prüfungsergebnissen und wünschen Ihnen einen ebenso gelungenen Start in Ihren nächsten Lebensabschnitt, sei es im Beruf oder im Studium“, so Christian Feltgen. „Ganz besonders freut uns natürlich, dass acht von Ihnen Ihre Talente, Ihr Wissen und Ihr Können weiterhin in unser Unternehmen einbringen werden.“
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„Gemeinsam definieren wir Smart Building neu“

Radevormwald/Bielefeld, 19. Februar 2019. Schüco und Gira haben eine umfassende Zusammenarbeit im Bereich Smart Building vereinbart. Beide Unternehmen bündeln damit ihre Kräfte im Markt für die vernetzte Gebäudetechnik und schaffen Synergien in der Marktbearbeitung. „Gemeinsam stehen wir für das ganzheitlich integrierte Smart Building“, formulieren Andreas Engelhardt, CEO und persönlich haftender Gesellschafter von Schüco, und Dirk Giersiepen, geschäftsführender Gesellschafter von Gira, ihren Anspruch. Die Schüco Gruppe aus Bielefeld (www.schueco.de) entwickelt und vertreibt Systemtechnik für Fenster, Türen und Fassaden und ist führender Anbieter von Lösungen für die intelligente Gebäudehülle. Die Gira GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald ist eine der international richtungweisenden Marken rund um die Gebäudesystemtechnik und die Gebäudesteuerung.
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„Die ‚gute Form’ ist wichtiger Teil unseres Markenversprechens“

Radevormwald, 6. Februar 2019. Auch 2019 gehört Gira (www.gira.de) wieder zu den Gewinnern des international renommierten „German Design Awards“, den der Rat für Formgebung bereits zum achten Mal ausgelobt hat. Ausgezeichnet hat die 46-köpfige Jury von Designexperten dieses Mal mit dem innovativen Installationsbaukasten „Gira System 3000“ zum einen ein Produkt aus dem Bergischen Land. Zum anderen ging in diesem Jahr das Prädikat „Winner“ an den Stand, mit dem sich das mittelständische Technologieunternehmen aus Radevormwald 2018 auf der „Light + Building“, der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik, präsentiert hatte. „Gestaltung spielt bei Gira schon von jeher eine zentrale Rolle, egal ob es um unsere Produkte, unsere Architektur, unsere Kommunikation oder unseren Auftritt auf Messen geht. Denn die ‚gute Form’ macht einen ganz wesentlichen Teil unseres Markenversprechens aus: Wir wollen stets Design für die Nutzer intuitiv erlebbar machen“, erklärt Torben Bayer, Leiter Markenentwicklung und Marketing bei Gira. „Daher freut es uns ganz besonders, dass wir die Jurorinnen und Juroren sowohl mit unserer Systemlösung für die Jalousie- und Lichtsteuerung als auch mit unserem Messeauftritt überzeugen konnten.“
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Steffen Zimmermann wird neuer Gira Geschäftsführer Supply Chain Management

Radevormwald, 29. Januar 2019. Zum 1. Februar 2019 wird Steffen Zimmermann (53) die Geschäftsführung der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald verstärken. Er tritt dort die Nachfolge von Alfred A. Bulitz (65) an, den das Familienunternehmen nach 17 Jahren Tätigkeit als Geschäftsführer Ende vergangenen Jahres in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat. Wie sein Vorgänger wird Steffen Zimmermann beim mittelständischen Technologieunternehmen die Verantwortung für die Unternehmensbereiche Produktion und Logistik, Einkauf, Planung und Disposition sowie Supply Chain Management übernehmen. Der gebürtige Mannheimer wechselt von der dormakaba Gruppe in Ennepetal zum Gebäudetechnikspezialisten ins Bergische Land.
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„Wir wollen unsere Marktpräsenz verstärken“

Radevormwald, 30. November 2018. Mit der Eröffnung eines Showrooms im russischen Sankt Petersburg baut die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) ihre internationale Präsenz weiter aus. „Durch diese Repräsentanz vor Ort und die damit verbundene Nähe zu potentiellen Kunden im Nordwesten Russlands wollen wir uns diesen wichtigen Teil des russischen Markts besser erschließen und so insgesamt unseren Marktanteil vergrößern“, sind sich Guido Schmitz, beim Gebäudetechnikspezialisten aus Radevormwald Leiter des Vertriebs Süd-, Mittel- und Osteuropa, und Alexander Epifanov, Geschäftsführer der russischen Gira Vertretung „GiLand“, einig. Schließlich gilt die Metropole an Newa und Ostsee mit ihren mehr als fünf Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern nach Moskau als das zweitwichtigste Zentrum der Bautätigkeit in der Russischen Föderation. Mit der Ausstellung, die im Herzen der Stadt unweit des Hauptbahnhofs und vieler Sehenswürdigkeiten liegt, will der Mittelständler aus dem Bergischen Land seine Marke bei Bauherren, Architekten, Planern und Immobilienentwicklern bekannter machen. Dabei kommt dem Technologieunternehmen zugute, dass es die Eremitage in Sankt Petersburg, eines der bedeutendsten Museen der Welt und prachtvollsten Gebäude der Stadt, im Rahmen einer umfassenden Modernisierung mit Gira Produkten ausgestattet hat. Produktschau, Servicepunkt und Trainingscenter Im neuen Showroom in Sankt Petersburg zeigt Gira auf 150 Quadratmetern die ganze Bandbreite seiner „Smart Home“-Lösungen, Türkommunikationssysteme und Schalterprogramme. „Wir geben hier Interessenten und Kunden aber nicht allein einen Überblick über das Gira Produktsortiment“, betont Alexander Epifanov, „sondern darüber hinaus bieten wir ihnen zugleich die Möglichkeit, zahlreiche Systeme auszuprobieren und sich so einen praxisnahen Eindruck von deren Leistungsfähigkeit und vom Qualitätsanspruch ‚Made in Germany‘ zu machen.“ Zum Service gehört ebenso die Unterstützung bei der technischen Planung der Gebäudesteuerung und bei der Erstellung von Spezifikationen für Ausschreibungen. Zudem wird der Showroom in der Newa-Metropole auch für Schulungen und Trainings genutzt.
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„Liebling der Architekten“

Radevormwald, 23. November 2018. Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald gehört auch 2018 wieder zu den „Besten der Besten der Baubranche“. Dies hat die bundesweit größte Branchenbefragung, der „Heinze Architects‘ Darling“, ergeben. An dieser Umfrage, die der Informationsdienstleister für die Baubranche Heinze in diesem Jahr zum achten Mal veranstaltet hat, haben sich mehr als 2.100 Architekten und Planer hierzulande beteiligt. Ziel der Befragung ist es, in 23 Produktbereichen zu ermitteln, welche Hersteller die Bedürfnisse der Architekten und Planer optimal verstehen und in entsprechende Produkte umsetzen. Zu den Unternehmen, denen dies besonders gut gelungen ist, darf sich in der Kategorie „Gebäudesystemtechnik/-automation“ Gira zählen.
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„Wichtiger Meilenstein für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit“

Radevormwald, 6. Oktober 2018. „Alles auf einer Ebene mit idealem Warenfluss – vom Wareneingang in die Montage zum Warenausgang, dazwischen eine sehr leistungsfähige Kommissionier- und Lagerlogistik. Und ein Entwicklungszentrum auf einer Ebene auf dem Dach der Montage statt auf mehrere Geschosse verteilt. Was für ein Unterschied!“ Man merkte Dirk Giersiepen, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de), seine Begeisterung an, als er an diesem Samstag anlässlich der feierlichen Einweihung des neuen Gira Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums vor 1.200 Gästen das Großprojekt zusammenfassend beschrieb. Einen hohen zweistelligen Millionenbetrag hat der Mittelständler aus dem Bergischen Land für den Bau auf der „grünen Wiese“ und dessen Ausstattung mit modernster Anlagentechnologie in die Hand genommen – die größte Investition in der 113-jährigen Unternehmensgeschichte. Rund 550 Beschäftigte des Gebäudetechnikspezialisten werden hier ab dem Frühjahr 2019 arbeiten.
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„Preis-Hattrick“

Radevormwald, 28. August 2018. „Der ‚German Innovation Award‘ zeichnet keine bloßen Neuheiten aus, sondern solche, die nachweislich einen Mehrwert für den Nutzer generieren. Auch wenn es um Details einer Gesamtlösung geht, im Fokus müssen die radikale Nutzerzentrierung und damit der Mensch selbst stehen“, so beschreibt der Rat für Formgebung das Innovationsverständnis, das er der Auslobung des 2018 erstmals von ihm verliehenen „German Innovation Award“ zugrunde gelegt hat. 650 Produkte hatten sich bei der Erstauflage um die neue Auszeichnung beworben. Der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) aus Radevormwald gelang dabei ein „lupenreiner Hattrick“: Denn die unabhängige Expertenjury zeichnete mit der Gira X1 App sowie den Edelstahl- und die Kunststoffvarianten für flachen Einbau des Schalterprogramms Gira E2 gleich drei Produkte des Gebäudetechnikspezialisten als „Winner“ aus. Angetreten waren die Gira Lösungen in der Kategorie „Building & Elements“ (Gebäude und Elemente) der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“ (Geschäft mit professionellen Fachkunden).
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„Basis für die Zukunft legen“

Radevormwald, 22. August 2018. Nachhaltiges Handeln im Unternehmen, Einweisung in die Grundlagen des betrieblichen Arbeits-, Umwelt- und Brandschutzes, Schulungen rund um die zur Verfügung stehenden IT-Werkzeuge und den Datenschutz, Test zur Einstufung der Englischkenntnisse, Präsentation des Ausbildungskonzepts und des Beurteilungssystems – das Programm der ersten Tage für den Ausbildungsjahrgang 2018 bei der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) hat es in sich. „Die gemeinsame Starterwoche soll unsere neuen Auszubildenden dabei unterstützen, den Einstieg in ihren neuen Lebensabschnitt gut zu bewältigen und sich schnell mit den Grundlagen der Ausbildung und ihrem Arbeitsumfeld vertraut zu machen“, erläutern die Gira Ausbildungsleiter Annabelle Rothe und Guido Zimmermann. Auch aus diesem Grund sind es beim Gebäudetechnikspezialisten aus Radevormwald stets Auszubildende selbst, die die Berufsstarter gemeinsam mit dem Ausbildungsteam in der ersten Woche betreuen und deren Fragen aus „Azubi“-Perspektive beantworten.
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Erfolgreiche Premiere

Radevormwald, 15. Juni 2018. „Wir haben solch einen Erfolg gehabt, weil uns niemand auf dieser Messe erwartet hat – wir waren hier ja sozusagen branchenfremd unterwegs.“ Christiane Fastenau, Managerin im Internationalen Marketing der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de), zieht ein zufriedenes Fazit des Premierenauftritts des Gebäudesystemtechnik-Spezialisten auf der Messe „Kitchen & Bath China (KBC)“ in Schanghai. Über 2.000 Kontakte zu Kunden und Interessenten, darunter mehr als 70 Prozent Investoren, verbuchte der Mittelständler aus Radevormwald während der vier Messetage vom 5. bis zum 8. Juni 2018. „Die KBC ist eine der publikumsstärksten Fachmessen rund ums Wohnen und Bauen in ganz Asien“, erläutert Marketing-Expertin Fastenau. „Auch wenn es hier vornehmlich um Bad- und Küchenausstattung geht, haben wir uns ganz bewusst für eine Präsenz entschieden, da die für uns wichtigen Ansprechpartner diese Messe in großer Zahl besuchen. Als ‚Überraschungsgast‘ auf der KBC haben wir offenbar auch bei ihnen besonderes Interesse geweckt.“
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Gira gewährt praxisnahe Einblicke

Radevormwald, 5. Juni 2018. Wie muss man sich eigentlich den Arbeitsalltag in einem Technologieunternehmen vorstellen? Wie sieht die Ausbildung bei einer der international führenden Marken der Gebäudesystemtechnik aus? Was erwartet eine mittelständische Traditionsfirma, die seit mehr als 113 Jahren mit ihren Erfindungen und innovativen Lösungen im Markt erfolgreich ist, von denen, die sich um einen Ausbildungsplatz bewerben möchten? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) beim „Tag der Ausbildung“ am 16. Juni 2018 an ihrem Stammsitz in Radevormwald. An diesem Tag erhalten Interessierte von 10 bis 15 Uhr am Standort in der Dahlienstraße im Gewerbegebiet Mermbach Einblicke hinter die Kulissen eines Industrieunternehmens. Eingeladen sind Schüler, Eltern und alle die, die sich über Zukunftsberufe in der Gebäudetechnik im gewerblich-technischen und kaufmännischen Bereich informieren möchten. Schließlich stehen engagierten Berufseinsteigern auch 2019 wieder mehrere Ausbildungsplätze beim 1905 gegründeten Familienunternehmen offen.
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Dominik Marte wird Gira Vertriebsleiter im deutschen Markt

Radevormwald, 31. Mai 2018. Zum 1. Juli 2018 wird Dominik Marte die neu geschaffene Position des Vertriebsleiters Deutschland bei der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) übernehmen. Der 39-Jährige wechselt aus der Geschäftsführung der Hansgrohe Deutschland Vertriebsgesellschaft mbH zum Gebäudetechnikspezialisten mit Sitz in Radevormwald. „Mit der neuen Position wollen wir die Bearbeitung unseres Heimatmarkts noch weiter ausbauen. Dafür haben wir mit Dominik Marte einen ausgewiesenen Experten gewonnen, der aus der Sanitärbranche viel Erfahrung im für uns zentralen dreistufigen Vertrieb und gleichzeitig auch bei der Ausrichtung von Aktivitäten an den Bedürfnissen des Endverbrauchers mitbringt“, erklärt Thomas Musial, in der Gira Geschäftsführung für den nationalen und internationalen Vertrieb zuständig. „Die Besetzung der neuen Position mit einem erfahrenen Fachmann trägt der großen Bedeutung des deutschen Markts für unser Geschäft Rechnung.“
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Einblicke in die Arbeitswelt in einem Industrieunternehmen

Radevormwald, 22. Mai 2018. „Am liebsten würde ich die Dauer des Praktikums verlängern.“ Isa Ergin, Projektleiter in der Abteilung „Marken- und Produktpräsentation“ der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de), ist voll des Lobes, wenn die Sprache auf seinen Praktikanten Ait Ou Tabib Ayoub kommt. „Er packt sofort mit an, ist hilfsbereit, hat eine schnelle Auffassungsgabe und erledigt alle Arbeiten selbständig“, erzählt der Elektrotechniker, der seit fast 15 Jahren für Gira tätig ist. „Ich wäre froh, wenn alle Praktikanten so engagiert wären. Alle in der Abteilung sind sehr zufrieden.“ Auch wenn die Kommunikation anfänglich nur mit Hilfe der sprichwörtlichen Hände und Füße funktionierte, gilt Ait Ayoub seinen Kolleginnen und Kollegen – so das einhellige Urteil – als „sehr gut integriert“.
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„Wir wollen noch näher am Kunden agieren“

Radevormwald/Barcelona/London, 16. Mai 2018. „Rund 90 Prozent des Potentials, das der Markt für Gebäudeautomation und Smart Home-Technologien bietet, liegen außerhalb Deutschlands. Die systematische Internationalisierung der Marktbearbeitung ist für uns daher einer der Schlüssel, um unseren Wachstumskurs weiter fortzusetzen“, betont Thomas Musial, für den nationalen und internationalen Vertrieb zuständiger Geschäftsführer der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald. Die Gründung rechtlich und wirtschaftlich eigenständiger Vertriebsgesellschaften im Vereinigten Königreich und in Spanien im Frühjahr 2018 ist Teil der Strategie des mittelständischen Spezialisten für Gebäudesystemtechnik, sein Auslandsgeschäft weiter auszubauen. Dessen Anteil soll in den nächsten fünf Jahren bei weiterhin positiver Entwicklung im wichtigen deutschen Heimatmarkt auf 30 Prozent des Gesamtumsatzes ansteigen. Das 1905 gegründete Technologieunternehmen vertreibt seine Produkte in 41 Ländern.
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Gira zieht zufriedene Messe-Bilanz

Radevormwald/Frankfurt am Main, 23. März 2018. Ein deutlicher Zuwachs an Besucherinnen und Besuchern gegenüber 2016, ein durchweg positives Echo auf die präsentierten Neuheiten und das veränderte Stand-Konzept – die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) zieht am letzten Tag der „Light + Building“ in Frankfurt am Main ein zufriedenes Fazit des eigenen Auftritts auf der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik. „Wir nehmen von der für uns wichtigsten Messe viel Schwung für unser Geschäft mit“, freut sich Torben Bayer, Leiter Markenentwicklung und Marketing bei Gira. „Die Kombination aus Produkt-Präsentation und Erlebnis-Bereich rund um smarte Haustechnik hat bei unseren Kunden aus dem In- und Ausland ebenso viel Anklang gefunden wie unser Programm an Fachvorträgen zu verschiedensten Themen der Gebäudesteuerung.“
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„Es geht uns um nachhaltige Partnerschaften mit Technologie-Start-ups auf Augenhöhe“

Radevormwald/Berlin, 6. März 2018. Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG hat nach rund einjähriger Vorbereitungszeit Anfang 2018 die Gründerinitiative „GNERATOR“ (www.gnerator.com) mit Sitz in Berlin gestartet. „Berlin ist außerhalb des Silicon Valleys einer der Standorte, an denen die Gründerszene im Bereich digitaler Informationstechnologien kräftig boomt“, so Gira Geschäftsführer Christian Feltgen. „Mit ‚GNERATOR’ bieten wir dort jungen Technologiefirmen, die inhaltlich gut zu Gira passen, eine eigene Plattform. Unser Ziel ist es, innovative Start-ups und Gira miteinander zu vernetzen. Dazu streben wir dauerhafte Technologie- und Geschäftspartnerschaften an.“ Leiter des „GNERATOR“-Programms mit Niederlassung in der Coworking-Community „WeWork“ ist Matthias Nawrocki, Senior Technologiemanager bei Gira. Eine erste Kooperationspartnerschaft hat das mittelständische Industrieunternehmen aus dem Bergischen Land bereits vereinbart: Gira ist eine Minderheitsbeteiligung an dem 2013 gegründeten Berliner Hard- und Softwarespezialisten Senic (www.senic.com) eingegangen.
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"Wir lassen uns messen"

Radevormwald, 23. Februar 2018. In dieser Woche hat die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2016 veröffentlicht. Erstmals enthält der Report des Gebäudetechnikspezialisten mit Sitz in Radevormwald, der online unter www.nachhaltigkeit.gira.de allgemein verfügbar ist, auch Kennzahlen. Sie geben Auskunft über die Leistungen des Industrieunternehmens in den drei Bereichen "Umwelt/Ressourcen", "Mensch/Gesellschaft" und "Wirtschaft". Bei den nicht-finanziellen Leistungsindikatoren orientiert sich Gira an den zwanzig Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex' (DNK). "Wir haben den Anspruch, unsere Prozesse und die Organisation so zu gestalten, dass sie ökonomischen, ökologischen und sozialen Belangen Rechnung tragen", erläutert Jan Böttcher, bei Gira Leiter Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeitsmanagement. "Dafür haben wir uns entsprechende strategische Ziele gesetzt und zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht. Anhand von Kennzahlen verfolgen wir, was wir erreicht haben und wo es noch Verbesserungsbedarf gibt. Wir lassen uns messen und machen dies in unserem Bericht transparent." Dies sei auch deswegen geboten, weil so überprüft werden könne, ob Investitionen etwa in die Verbesserung der Energieeffizienz von Anlagen und Gebäuden oder in das Gesundheitsmanagement für die Belegschaft zum einen ökonomisch, zum anderen aber auch ökologisch und sozial sinnvoll sind.
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Leuchtende Logos

Radevormwald, 16. Februar 2018. Wer sich im Dunklen Radevormwald über die Bundesstraße 229 nähert, kann die vier leuchtenden Buchstaben des Gira Logos gar nicht übersehen. Sie erstrahlen hoch oben in über 20 Metern Höhe an allen vier Seiten des neuen Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums, das die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) im Industriegebiet Mermbach im Osten von Radevormwald errichtet. Die leuchtenden LED-Logos des Gebäudetechnikspezialisten sind sichtbares Zeichen dafür, dass das hier entstehende, 30.000 Quadratmeter große Industriegebäude an das Stromnetz angeschlossen worden ist. Die Energieversorgung für den Gebäudekomplex, in dem zukünftig über 500 Mitarbeiter arbeiten werden, erfolgt durch zwei eigene gasbetriebene Blockheizkraftwerke, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen. Zusätzlich erfolgt die Energieversorgung über eine eigene Leitung, die vom örtlichen Umspannwerk zum zusätzlichen Gira Standort in der Gewerbestraße führt.
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Förderung für Start-up-Unternehmen rund um das Smart Home

Radevormwald/Dortmund, 25. Oktober 2017. „Gustav und Richard Giersiepen gründeten Gira Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage eines Patents für eine von ihnen entwickelte innovative Produktidee“, sagt Christian Feltgen, in der Geschäftsführung der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) unter anderem für Forschung und Entwicklung zuständig. „Ihre Gründung war – so würde man heute sagen – ein Start-up in der damals noch jungen Elektrotechnik-Industrie.“ Nur dass diese vor 112 Jahren ganz ohne Unterstützung von außen durch staatliche Förderprogramme oder durch bereits etablierte Branchenunternehmen geschehen sei. Solch ein Unterstützungsprogramm für Start-up-Firmen ruft Gira jetzt gemeinsam mit Partnerunternehmen im Rahmen des Netzwerks „Universal Home“ ins Leben. Wie der Markenverbund Ende letzter Woche auf dem „RuhrSummit“ in Dortmund bekannt gegeben hat, wird zum 1. März 2018 ein so genannter Accelerator für Start-ups in den Bereichen Smart Home und Smart Living in Dortmund seine Arbeit aufnehmen. „Ein bundesweit einmaliges Angebot“, wie die Projektpartner auf der Start-up-Konferenz betonten.
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Dank Inklusion zum Erfolg

Radevormwald/Arnsberg, 20. September 2017. „Verlässlich, lösungsorientiert und in jeder Hinsicht partnerschaftlich“ – so beschreibt Claudia Frohwerk, im Einkauf der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) tätig, die Zusammenarbeit mit der Caritas Arnsberg, die sie als Projektleiterin begleitet. Bereits seit 1998 fertigen deren Werkstätten für Menschen mit Behinderung in der Sauerland-Gemeinde Bauteile für Gira Produkte, darunter unter anderem Rahmen aus dem Schalterprogramm Esprit in Aluminium. Auf rund 42.000 dieser Metallrahmen unterschiedlicher Größe summierte sich das Volumen, das der gemeinnützige Zulieferbetrieb bislang pro Jahr für den Gebäudetechnikspezialisten mit Sitz in Radevormwald hergestellt hat.
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„Mich begeistert die Kombination aus Elektrik und Mechanik“

Radevormwald, 24. August 2017. Emily Rose Trepnau gehört zu den 13 jungen Menschen, die am Montag dieser Woche ihre Ausbildung bei der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) begonnen haben. Anders als die meisten Schulabsolventinnen hat sie sich für einen technischen Ausbildungsberuf entschieden, in denen der Frauenanteil deutschlandweit immer noch deutlich unter zehn Prozent liegt. Auch deswegen hoffen die Gira Ausbildungsleiter Annabelle Rothe und Guido Zimmermann, dass die Berufswahl von Emily Rose Trepnau „Signalwirkung hat und Schule macht“. Im Gespräch erklärt die „frischgebackene“ Auszubildende, wie es zu ihrem Berufswunsch kam.
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„Für uns stehen die Menschen im Mittelpunkt der Ausbildung“

Radevormwald, 24. August 2017. Sie geben sich bei der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) gewissermaßen die Klinke in die Hand: Während am Montag dieser Woche für 13 junge Frauen und Männer nach der Schule der neue Lebensabschnitt „Ausbildung“ begann, geht für acht andere Nachwuchskräfte beim Gebäudetechnik-spezialisten mit Sitz in Radevormwald diese Lebensphase Ende August offiziell zu Ende. Dann werden die Verfahrensmechaniker Daniel Gidion, Marco Grabowski, Sebastian Hofviele und Thomas Hutsch, der Mechatroniker Marvin Haupt, die Kauffrau für Büromanagement Natalie Löwenguth sowie die Industriekauffrauen Jacqueline Schreiber und Fabienne Zimmermann aus den Händen der Gira Geschäftsführer ihre Gira Ausbildungszeugnisse und ein persönliches Präsent erhalten. Und die guten Wünsche des Unternehmens für die ersten Schritte hinein ins Berufsleben, die sieben der erfolgreichen Auszubildenden beim international tätigen Mittelständler aus dem Bergischen Land gehen werden.
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Start ins Berufsleben

Radevormwald, 19. Juni 2017. Die Basis für einen guten Start ins Berufsleben ist gelegt: Fünf Auszubildende der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald haben in diesem Frühjahr ihre Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen und eine Stelle beim Mittelständler im Bergischen Land erhalten. In einer kleinen Feierstunde haben die Gira Geschäftsführer Christian Feltgen und Thomas Musial den „frisch gebackenen“ Industriekaufleuten Kim Brandenberg, Christan Dießle, Marc Flosbach und Nils Klotz sowie dem Werkzeugmechaniker Constantin Osenberg zum Ausbildungsabschluss gratuliert und als neue Mitarbeiter im Unternehmen willkommen geheißen. Als Anerkennung für die erbrachten guten Leistungen überreichten sie gemeinsam mit den beiden Ausbildungsleitern Annabelle Rothe und Guido Zimmermann neben dem Gira Ausbildungszeugnis einen Füller mit eingraviertem Namen. „Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihre Talente und Ihr Können weiterhin bei Gira einbringen. Nutzen Sie die Chance, sie im Rahmen ihrer neuen Tätigkeit beständig fortzuentwickeln und zu erweitern“, betonten die beiden Geschäftsführer.
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„Technik muss gefühlt werden“

Radevormwald, 2. Juni 2017. Sie gilt als eine der außergewöhnlichsten und spannendsten Ausstellungen, wenn es um die neusten Trends rund um Innenarchitektur und Wohnen geht. Denn die „Casa Decor“ in Madrid, die in diesem Jahr ihren 25. Geburtstag feiert, ist keine Messe im üblichen Sinn. Vielmehr nehmen Architekten und Interior Designer ein eigenes Gebäude in der spanischen Hauptstadt in Beschlag, um es komplett neu zu gestalten und einzurichten. Dieses Jahr ist die „Casa Decor“ ein siebenstöckiges Jugendstil-Gebäude, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts im vornehmen Viertel Los Jerónimos errichtet wurde. Auf 2.800 Quadratmeter zeigen renommierte spanische Architekten und Designer in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Einrichtungs-branche, wie Materialien, Farben und Technologien das Wohnen künftig beeinflussen werden.
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Preiswürdiges Design

Radevormwald, 20. April 2017. Er gilt seit seinem Start im Jahr 1953 als eine der weltweit renommiertesten Auszeichnungen, wenn es um gute Gestaltung geht: der iF Design Award, ausgelobt vom International Forum Design in Hannover. Bei der 64. Verleihung in der BMW-Welt in München mit mehr als 2.000 Gästen aus 40 Ländern gehörte auch die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) zu den Preisträgern. Für sein 2016 auf den Markt gebrachtes Schalterprogramm Gira E3 erhielt der Hersteller intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung einen der begehrten Design-Preise, um den sich 2017 knapp 5.600 Beiträge aus 59 Ländern beworben hatten. Für Gira ist dies bereits der iF Award Nummer 59, seit vor 57 Jahren ein Lichtdrücker und ein Lichtsignal aus Radevormwald erstmals für ihre „gute Industrie-Form“ im Rahmen dieses Wettbewerbs prämiert worden sind.
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„Kleiner Beitrag zur Integration“

Radevormwald, 29. März 2017. „Dieser Tag war für alle ein besonderes Erlebnis. Für die Hospitanten war es sehr lehrreich, und alle waren voll des Lobes. Am liebsten hätten sie gleich angefangen bei Gira zu arbeiten“, berichten Anke Schröder, Leiterin des Sozialamts der Stadt Radevormwald, und ihre Mitarbeiterin Heike Steigerwald begeistert. „Es war ein gelungener Tag“, resümiert auch Diana Traub vom Personalmanagement der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). Die Resonanz auf den ersten Hospitationstag für in Radevormwald lebende Asylbewerberinnen und Asylbewerber, den das Familienunternehmen zusammen mit dem Sozialamt der Stadt am gestrigen Dienstag veranstaltet hat, fiel durchweg positiv aus.
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„Von Unternehmen lernen“

Radevormwald, 23. März 2017. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Veränderung der Arbeitswelten durch die zunehmende Digitalisierung und die Folgen der demographischen Entwicklung sowohl für Beschäftigte als auch Unternehmen waren drei der Themen, die am Dienstag dieser Woche im Mittelpunkt eines informellen Erfahrungsaustauschs zwischen einer Delegation des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales und Vertretern der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) standen. Die elfköpfige Gruppe von Ministerialbeamtinnen und -beamten, angeführt vom Leitenden Ministerialrat Dietmar Stark, besuchte auf eigenen Wunsch den Mittelständler in Radevormwald, um sich vor Ort über die Aktivitäten von Gira zur Mitarbeiterbindung und -motivation zu informieren.
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111 Bäume für Radevormwald

Radevormwald, 16. März 2017. Schaufel und Spaten gehören bei der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) normalerweise nicht zu den gängigen Arbeitswerkzeugen. Es sei denn, Gira Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter pflanzen Bäume. So wie am Dienstag dieser Woche, als drei Gruppen mit insgesamt 24 Beschäftigten des Herstellers intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung unter fachkundiger Anleitung von Siegfried Albert von der Gartenbau Baumschule Huckenbeck KG und Jörg Krogull vom Jagdgebiet Honsberg 34 junge Obstbäume an drei Stellen im Stadtgebiet von Radevormwald eingesetzt haben: an der Bergstraße, auf der Digitalis Lichtung und auf dem Gira Campus. Noch zwei Mal werden die Gira „Pflanz-Trupps“ in diesem Monat ausrücken, um weitere 77 Bäume zu pflanzen, unter anderem im Nordstadtpark von Radevormwald.
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Gebäudetechnik aus Radevormwald für die Elbphilharmonie

Radevormwald/Hamburg, 9. Januar 2017. Wenn am Mittwoch dieser Woche in Hamburg die Elbphilharmonie nach mehr als neunjähriger Bauzeit mit einem Konzert feierlich eröffnet wird, ist auch die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald dabei. Denn der Hersteller intelligenter Lösungen für die Gebäudesteuerung hat das Konzerthaus in der Elbmetropole, das das weltweit renommierte Architekturbüro Herzog & de Meuron aus Basel entworfen hat, mit „Smart Building“-Technologie ausgestattet. Zum Einsatz kommen die Gira Produkte – darunter unter anderem Schalter, Steckdosen, LED-Signalleuchten und Tastsensoren aus dem Schalterprogramm Gira E2 und der Gira FacilityServer – in den Konzertsälen sowie in den Publikums-, Gastronomie- und Backstage-Bereichen des Prestigeprojekts in der Hafencity, das schon jetzt als neues Wahrzeichen der Freien und Hansestadt gilt.
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Ein Klassiker der Gebäudetechnik

Radevormwald, 23. Dezember 2016. „Die Qualität einer Innovation bemisst sich vor allem daran, welchen wirklichen Mehrwert diese Neuentwicklung für ihre Nutzer mit sich bringt“, erklärt Torben Bayer, Leiter des Bereichs „Markenentwicklung und Marketing“ der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). Dabei geht es längst nicht immer um Hightech-Lösungen, sondern häufig sind es sogar die eher einfachen Produktideen, die die Welt verändern, weil sie das Leben für die Menschen ein Stück weit einfacher und bequemer machen. Der Flächenschalter, den Gira 1966 erstmals präsentierte, war solch eine Innovation mit nachhaltiger Wirkung. Damals vor 50 Jahren eine geradezu revolutionäre Neuerung, die die bis dahin üblichen Kipp- und Wippschalter ablöste, avancierte der Flächenschalter schnell zu einem Standard in den Gebäuden in vielen Teilen der Welt: ein Meilenstein in der mehr als 111-jährigen Gira Unternehmens- und Produktgeschichte.
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Doppelt ausgezeichnet

Radevormwald, 18. November 2016. Beim Wettbewerb um den „German Design Award “ war die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) auch in diesem Jahr wieder erfolgreich. Gleich zwei Produkte des Gebäudetechnikspezialisten aus Radevormwald erhielten eine der begehrten Auszeichnungen „German Design Award 2017: Winner“, wie der Rat für Formgebung jetzt mitteilte. In der Kategorie „Excellent Product Design – Building“ überzeugten sowohl das „Gira eNet Mobile Gate“ als auch das Schalterprogramm „Gira E3“ das international besetzte Preisgericht. Beide Produkte sind in Zusammenarbeit mit der Wuppertaler Agentur „schmitz Visuelle Kommunikation“ von Professor Hans Günter Schmitz entstanden. Insgesamt hatten sich in den beiden Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign mehr als 4.000 Produkte und Projekte aus 50 Ländern um die Auszeichnung für exzellente Gestaltung beworben. In 48 Kategorien vergab die Jury 361 Mal das Prädikat „Winner“, davon 19 Mal in der Kategorie „Building“.
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Gira erweitert Standort in Radevormwald

Radevormwald, 28. Oktober 2016. Der Bau eines neuen, rund 30.000 Quadratmeter großen Fertigungs-, Logistik- und Bürogebäudes im Industriegebiet Mermbach in Radevormwald ist das größte und eines der wichtigsten Investitionsvorhaben in der über 111-jährigen Geschichte der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). In diesem Neubau an der Bundesstraße 229/483 werden nach Fertigstellung im zweiten Quartal 2018 gut 500 Beschäftigte in den Bereichen Innovation, Produktion, Logistik und Versand tätig sein. Mit der feierlichen Grundsteinlegung in Anwesenheit von Bürgermeister Johannes Mans, Architekt Professor Matthias Sauerbruch und zahlreicher Gäste hat der Mittelständler am heutigen Freitag die Hochbauphase eingeleitet. „Eine solche Chance, auf der grünen Wiese die ganze Wertschöpfungskette von Wareneingang, Lager, Logistik, Montage und Warenausgang ideal neu zu gestalten, gibt es nicht oft. Darüber hinaus ist der große Vorteil, dass wir keine Rücksicht auf den Gebäudebestand und baubedingte Störungen des laufenden Betriebs nehmen müssen. Wir haben in den letzten Jahren viele Hallen im Industriegebiet angemietet und sind froh, dass dies möglich war. Es ist aber dadurch auch eine aufwändige interne Logistik entstanden. Jetzt war der Punkt erreicht, wo sich eine solche Investition lohnt, um in eigenen, idealen Räumen all die Prozesse wieder zusammenzuführen“, betonte Dirk Giersiepen, Geschäftsführender Gesellschafter von Gira, in seiner Begrüßung zur Grundsteinlegung. „Dieser Neubau ist ein wichtiger Schritt für die internationale Wettbewerbsfähigkeit, ein klares Bekenntnis zum Standort Radevormwald, zur Qualität ‚Made in Germany’ und schafft ideale Voraussetzungen für weiteres Wachstum“, so Giersiepen weiter.
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„Die Auszubildenden von heute sind unsere Fachkräfte von morgen“

Radevormwald, 17. August 2016. Zum Start des Ausbildungsjahrs am 15. August haben 13 junge Frauen und Männer bei der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) in Radevormwald ihre Ausbildung aufgenommen: sieben von ihnen in kaufmännischen, sechs in gewerblich-technischen Berufen. Damit steigt die Zahl der Auszubildenden beim Kunststofftechnikspezialisten und Hersteller von Lösungen für die elektromechanische bzw. vernetzte digitale Gebäudesteuerung auf insgesamt 43. „Wir freuen uns sehr“, betonten die Gira Ausbildungsleiter Annabelle Rothe und Guido Zimmermann bei der Begrüßung der Berufsstarter, „dass wir alle Ausbildungsplätze mit qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern besetzen konnten.“
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Eröffnung des Gira Mitarbeiter-Restaurants

Radevormwald, 15. August 2016. Fast drei Monate dauerte der Umbau, jetzt erstrahlt das Betriebsrestaurant für die mehr als 1.200 Mitarbeiter der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) in Radevormwald in neuem Glanz. „Unser Ziel war es“, erklärte Dirk Giersiepen, Geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens, bei der Eröffnung in der letzten Woche, „durch die Umgestaltung ein attraktives, einladendes Umfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiter während ihrer Pausen wohlfühlen und entspannen können. Kurz: weg von der Kantine hin zum Mitarbeiter-Restaurant.“
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111 Jahre Gira

Radevormwald, 29. Juli 2016. Heutzutage würde man von einem Technologie-Startup sprechen: Am 1. August vor 111 Jahren entschieden sich die Brüder Gustav und Richard Giersiepen, gemeinsam in zwei angemieteten Räumen in Wuppertal-Wichlinghausen eine „Fabrik von Apparaten für die elektrische Beleuchtung“ zu gründen – der Anfang der Marke Gira und der heutigen Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de). Basis für die Firmengründung im Sommer 1905 war die Weiterentwicklung des Tumbler-Schalters, für die Richard Giersiepen 1903 ein Patent erhalten hatte.
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„Aller guten Dinge sind drei“

Radevormwald, 1. Juni 2016. Gleich drei Mal war die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) aus Radevormwald beim diesjährigen Wettbewerb um den „German Design Award“ erfolgreich. Im Bereich „Kommunikationsdesign“ überzeugte das umfassende „Gira Icon System“, das das Unternehmen gemeinsam mit der Wuppertaler Agentur „schmitz Visuelle Kommunikation“ von Professor Hans Günter Schmitz entwickelt hat, das hochkarätig besetzte Preisgericht. Es wurde in der Kategorie „Corporate Identity“ mit dem „German Design Award: Winner“ ausgezeichnet, der in jeder Kategorie nur zehn Mal vergeben wird. In Sachen Produktdesign gehören sowohl das aus zwei natürlichen Materialien bestehende und daher besonders umweltfreundliche Schalterprogramm „Gira Esprit Linoleum-Multiplex“ als auch der „Gira KNX Präsenzmelder mini“ zu den Preisträgern: Beide Systeme erhielten in der Kategorie „Building and Elements“ den „German Design Award: Special Mention“.
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„Made in Germany“: Gira punktet mit Technologie- und Designkompetenz

Frankfurt am Main/Radevormwald, 20. März 2016. Mehrere Tausend Messegäste aus dem In- und Ausland haben vom 13. bis zum 18. März 2016 den Stand der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) auf der „Light + Building“ in Frankfurt am Main besucht. Im Mittelpunkt des Gira Auftritts auf der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik stand zum einen das neue Schalterprogramm „Gira E3“. Es punktete bei den Messebesuchern mit seiner besonderen Soft-Touch-Lackierung, seiner weichen Formgebung und der außerordentlichen Funktionsvielfalt der Plattformlösung „System 55“. Zum anderen drehte sich beim Technologieunternehmen aus Radevormwald vieles um die intelligent vernetzte Gebäudesteuerung. Hier überzeugte das internationale Fachpublikum vor allem die kompakte und leistungsstarke Bedienzentrale „Gira G1“ mit Multitouch-Display. Sie lässt sich sowohl per LAN-Kabel als auch per WLAN an die Gebäudetechnik anbinden, um Leuchten zu schalten oder zu dimmen, komplette Lichtszenarien abzurufen, Jalousien zu bewegen oder über Zeitschaltuhren zahlreiche Funktionen zu steuern. „Mit seinem Lösungsangebot steht Gira insbesondere bei den internationalen Messebesuchern für Qualität ‚Made in Germany’, deutsche Ingenieurskunst und hohe Designkompetenz“, sagte Gira Geschäftsführer Thomas Musial.
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Gira stärkt Technologie-Kompetenz

Radevormwald, 8. März 2016. Christian Feltgen (49) verstärkt ab dem 4. April 2016 die Geschäftsführung der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de), eines der international führenden Komplettanbieter für Elektroinstallationstechnik und Gebäudesystemtechnik mit Sitz in Radevormwald. Dort wird der studierte Elektrotechniker und erfahrene Ingenieur für den Bereich Entwicklung und Technologie verantwortlich zeichnen. Die letzten 16 Jahre war Feltgen für die Visteon Corporation, einen weltweit tätigen Automobilzulieferer, tätig – zuletzt unter anderem als Vice President Technology und als Geschäftsführer der Visteon Innovation & Technology GmbH mit Sitz in Kerpen. Neben Christian Feltgen gehören der Gira Geschäftsleitung der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Giersiepen, Alfred A. Bulitz und Thomas Musial an.
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Ab dem 1. März 2016 wird Hans-Jörg Müller (52) den Bereich „Produkt und Design“ der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG in Radevormwald leiten. Müller wechselt von der HEWI GmbH in Bad Arolsen zu Gira. Beim renommierten Systemanbieter für die Bereiche Sanitär und Baubeschlag verantwortete er seit 2006 den Bereich „Marketing, Innovation und Design“. Doch auch beim Hersteller von Schaltersystemen, Türsprechanlagen und Systemen für die Gebäudesteuerung im Bergischen Land ist der gebürtige Wuppertaler kein Unbekannter. Schließlich hat Hans-Jörg Müller nach Abschluss seines Studiums der Ökonomie mit den Schwerpunkten Innovationsmanagement und Organisationspsychologie in verschiedenen Funktionen bei Gira mehr als ein Jahrzehnt die Sortimente wie etwa das „System 55“ aktiv mit gestaltet und geprägt: von 1992 bis 1994 als Marketingmanager, von 1994 bis 1999 als Produktmanager und von 1999 bis 2006 als Leiter des Produktmanagements und Prokurist.
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